Track your life – Gesund durch die Corona Zeit

Ein Projekt des Biologie Kurses 2 der EF mit Tipps, wie ihr gesund durch die Corona Zeit kommt

von Lisa Herold

Bei diesem Projekt ist der Name auch Programm, denn die Schüler und Schülerinnen führen unter anderem auch ein Protokoll zu ihrer Ernährung, Bewegung und Schlafgesundheit. Hinzu kommt auch noch Recherche in den jeweiligen Bereichen und alles das steht unter dem Motto, was der Mensch braucht und was den eigenen Lebensstil gesund macht.  

Besonders in der aktuellen Zeit wird man vor besondere Schwierigkeiten gestellt. Weniger soziale Kontakte, kein Sport in Vereinen oder im Fitnessstudio, weniger Bewegung und noch dazu haben wir Winter. Unter diesen zahlreichen Einschränkungen kann der „gesunde“ Lebensstil auch mal leiden. Zunächst sollte man allerdings klären, was denn eigentlich gesund ist und was nicht. Erstmal gibt es nicht den einen gesunden Lebensstil, denn jeder ist anders. Ein gesundes Leben zu führen ist ein Zusammenspiel aus mehreren Komponenten, der richtigen Ernährung, diese sollte möglichst abwechslungsreich sein, ausreichend Bewegung, soziale Kontakte und gesunder Schlaf. Diese Faktoren bilden die Grundlage für ein gesundes Leben. Aber was nun, wo man kaum Möglichkeiten hat Sport zu machen und die sozialen Kontakte fast ausschließlich auf den eigenen Haushalt beschränkt sind? Hier ein paar Tipps, wie ihr gesund durch den Lockdown und den Winter kommt.

Als erstes ist Bewegung sehr wichtig. Joggen oder einfach nur spazieren gehen reicht dabei aus wenn man es häufig genug macht, ansonsten bieten sich Workouts für Zuhause an, diese findet man für jede Intensität und Schwierigkeit auf Youtube.

Für die gesunde Ernährung kann man sich die Zeit nehmen und Rezepte raussuchen die einen Ansprechen, ob sie schwer oder einfach zu machen sind, schnell oder lange dauern ist egal, gesundes Essen bietet viele Optionen. Oder man hilft vielleicht einfach mal den Eltern beim Kochen und verbringt gemeinsam etwas Zeit. Gesundes Essen muss nicht gleich heißen, dass es nicht schmeckt. Die Ernährung gesund zu halten heißt nicht, immer auf Süßes zu verzichten oder nie wieder Pizza essen zu können, es geht mehr um das Gleichgewicht.

Ein häufiges Problem ist auch die Einsamkeit. Home-Office, kaum mögliche Freizeitaktivitäten und das allgemeine „social distancing“. Klar, ein Stückweit erfüllt die Familie das soziale Bedürfnis des Menschen, aber die meisten werden im Frühjahr gemerkt haben, dass das nicht ausreicht. Wer sich einsam fühlt in diesen Zeiten, kann folgendes tun. Zunächst mal ist es wichtig, Alltagsroutinen zu  behalten. Dabei kann es helfen, einen Wecker zu stellen, sich normal zu Kleiden und die Aufgaben für den Tag zu strukturieren, all das sorgt für ein wenig Normalität. Man sollte überlegen, was einem selber Freude bringt und wem nichts einfällt, der kann einfach mal was Neues ausprobieren, Zeit hat man ja. Das Internet zu nutzen ist auch keine schlechte Sache, denn es gibt einige Möglichkeiten über Video Chats mit Freunden und Verwandten in Kontakt zu bleiben. Wer will, kann seinen Freunden auch einfach mal einen schönen Brief schreiben.

Es gibt also viele Möglichkeiten, sich das Leben während der Corona Pandemie schön zu gestalten, doch es ist erstmal wichtig zu wissen, dass niemand alleine ist. Uns allen geht es ähnlich, wenn uns das Virus einen Teil der Freiheit raubt. Gemeinsam jedoch schaffen wir es alle gut durch diese Zeiten zu kommen.

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