Literatour

 

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16 Personen
 
Glück - Ausweg - Suche - Schicksal - frei sein - Flucht - Kampf - Pech
 
Ort: Insel
 

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  Ankunft  

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  Aufenthalt  

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Ich befinde mich in einer Art Übergangsphase zwischen der Erwachsenenwelt und der der Kinder. Ich fühle mich weder reif noch kindlich. In manchen Situationen handle ich reif und selbständig aber in anderen möchte ich nur meinen Spaß haben und benötige fremde Hilfe um eine Situation zu meistern. Auf jeden Fall habe ich mich weiterentwickelt. Ich bin kein kleines Kind mehr. Kann jetzt meine eigenen Entscheidungen treffen. Erwachsen bin ich im Kopf und nicht wenn ich 18 werde. Zur Zeit befinde ich mich in den Abiturvorbereitungen und mache den Führerschein und trotzdem mache ich gerne noch Sachen mit meinen Freunden wo ich mich fallen lassen kann und ein Stück weit "Kind" bin. Jetzt finde ich den richtigen Weg in mein Leben. Ich habe schon einiges erlebt aber es kommt auch noch viel auf mich zu was ich mit den kommenden Jahren erfahren werde, denn ich hab fast mein ganzes Leben noch vor mir. Dies ist eine Phase der Selbstfindung die ich genießen sollte bevor sie vorbei ist und der Ernst des Lebens beginnt. Ich fühle mich schon relativ reif und manchmal auch erwachsen, aber der Schein trügt. Es ist eine Illusion der Selbstständigkeit, pure Einbildung. Ob sich diese im Erwachsenenalter ändert werde ich ja bald erfahren.

 

 

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  Abfahrt  

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Alea eacta est (gekürzte Fassung)

Es war kalt, der Wind wühlte das Meer auf und Wellen peitschten an die Küste. Der vom Regen nasse Strand wirkte verlassen, das Naturspiel hatte die Kulisse nun für sich erobert und die Menschen waren in den Hintergrund gerückt. Vertrieben vom eisigen Wind, nach Schutz suchend, dort wo sie das schlechte Wetter nicht einholen konnte. Ohne die Menschen wirkte der Strand zwar weniger lebendig, aber nicht wirklich ruhiger. Teils schon vom Meer verschluckt sah man die Überbleibsel jener, die ihr Heil in der Flucht gesucht hatten. 
[...]
Ein Blitzschlag erhellte die Kulisse und alles wirkte wie erstarrt. Die Würfel fielen wie in Zeitlupe aus der Luft auf den Boden. Man hörte hastige Schritte und ein letztes Rascheln als er im Dickicht verschwand. Die Würfel versanken im schlammigen Sand und waren nun ihr letztes Mal gefallen. Der Wind peitschte und die Flut nahm sich die Überbleibsel der verstrichenen Zeit. Man konnte das Naturschauspiel nicht übersehen, aber das was dahinter lag war von den Wellen rein gewaschen worden. Ihre Habseligkeiten waren zwar verschwunden, aber morgen würden die Menschen wieder an den Strand zurückkehren und vielleicht sogar bei Sonnenschein.

 

 

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Cansu Albayrak, Teresa Arelmann, Josefine Foos, Jessina Frenzel, Sarah Gautzsch, Sophie Hendrich, Isabella Lambirth, Johanna Materne, Luca Mausbach, Miriam Moozeh, Niklas Nohlen, Jill Ramroth, Christian Weber, Meret Winkelkötter 


Schon abgereist: Jacob Kneip, Lena Pelkowski, Immo Struchholz