Abi-Jahrgang 1992 zum 25-jährigen Jubiläum zu Besuch am Landfermann-Gymnasium

Am 09.09.2017 machten sich 18 Alumni auf den Weg in ihre alte Heimatstadt – zurück an den Ort ihres schulischen Werdegangs. Initiiert hatte das Ehemaligen-Treffen Wibke Poth – inzwischen selbst Lehrerin in der Primarstufe in Oberhausen. Die gutgelaunten Damen und Herren trafen sich mit Frau Lotz um 14.00 Uhr und ließen sich durch Altbau, Neubau und Aula des LfG I führen. Viele alte Erinnerungen lebten auf. Die Besucher zollten Neuerungen wie Beamern, WLAN-Adaptern und dem ein oder anderen Activity Board in den LfG-Klassenräumen ebenso Anerkennung wie der schönen Bemalung des Treppenhauses im Altbau mit Europa-Emblemen im Fries entlang des Aufgangs.

Nach vielen schon pensionierten, zum Teil aber auch noch tätigen Kollegen haben sich die Besucher lebhaft erkundigt und lassen allen ehemaligen Lehrern herzliche Grüße ausrichten, besonders Herrn Wallau, Herrn Klier, Frau Weyer, Herrn Plundke, Herrn Fritz, Frau Hoffmeister und Frau Schidzik.

Im Erdgeschoss des Hauptgebäudes, Schulhof-Ebene wurden die Kacheln links neben dem Eingang zum Kunstraum U2, Nähe Hausmeister-Büro bewundert, die die Abiturienten 1992 zu ihrem Abgang gestaltet und der Schule zur Wandverschönerung hinterlassen hatten.

Den Abschluss bildete ein Sprint durch den Regen über den Schulhof zur Aula des LfG I, die die Teilnehmer als fast unverändert im Vergleich zu ihrem Zustand 1992 empfanden.

Begleitet wurde der Gang auch von einer Familie, die beim anfänglichen Foto-Beweis vor dem Hauptportal Halt gemacht hatte und gerne mitgenommen wurde: Ein Altschüler des Abi-Jahrgangs 1969 (Herr Giemulla) begleitete uns und zeigte seiner Tochter und seinen Enkeln die alten Stätten seines schulischen Treibens.

Dorothee Lotz, 09.09.2017

 

Abivederci ‘97 - Ehemalige feiern 20-Jähriges

Zu unserem 20-jährigen Abiturjubiläum trafen wir uns am 11. November am alten Schulportal an der Mainstraße.

Dank des Einsatzes von Thomas Hoffmann führte uns der Schuldirektor Christof Haering rund 90 Minuten durch die Schule. Er stellte uns die Klassenräume und Fachräume vor, so dass wir erkennen konnten, welche technischen Möglichkeiten die Schule den Lehrern und Schülern momentan bietet und in Zukunft bieten wird, damit das Gymnasium auch für die kommenden Zeiten gerüstet ist. Natürlich erkannten wir aber auch vieles, was uns vertraut war und sich kaum verändert hat, beispielsweise die Schulbibliothek.

Herr Haering stellte uns im neu gestaltetem Lehrerzimmer die neue Schullaufbahn im G8 und Möglichkeiten für hochbegabte Schüler vor; er informierte über die Zusammenarbeit der Schulen in der Stadtmitte und den Schüleraustausch mit Einrichtungen in verschiedenen Ländern. In der kurzen Diskussion waren wir uns einig, dass die heutige Zeit zwar viele Chancen mehr bietet, wir aber dennoch froh sind, dass wir bis 1997 am LfG waren und nicht mit so vielen (teils auch bürokratischen Dingen) überflutet wurden.

Nach der Schulführung fand dann der gemütliche Teil des Tages statt. Dieser war im ‚kalt.weiss.trocken‘ auf dem Sternbuschweg. Dort luden Marc Dickmann und die Organisatoren des Jubiläums unsere Stufe zur Verkostung von diversen Weinen ein, die mit Softgetränken und vor allem Köpi ergänzt wurde.

Der Abend war sehr kurzweilig, da neben dem aktuellen Leben viel über die Zeit auf der Schule geredet wurde, was mit einigen Bildern aus der Oberstufe auf der Leinwand unterstrichen wurde.

Herzlicher Dank an meine Mitorganisatoren Claudia Saalwächter, Angela Riga, Svaantje Topal und Thomas Hoffmann, Marc Dickmann für die Ausrichtung des Abends und Herrn Haering für die Schulführung.

Für alle Mitschüler des Jahrgangs, die an dem Tag verhindert waren oder eventuell nicht informiert waren: das 25-jährige Jubiläum 2022 feiern wir auf jeden Fall. Eure Kontaktdaten dann bitte über die Redaktion der Landfermannblätter schicken oder aktualisieren.

Wir wünschen der Schulleitung, dem Kollegium, den Schülern, sowie der ganzen LfG-Familie alles Gute für die Zukunft, so dass wir in fünf Jahren zu unserem silbernen Abiturjubiläum gern in die renovierte Aula kommen.

Sascha Claaßens, 09.11.2017